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Gutes und bezahlbares Wohnen für alle!

UWG stellt die richtigen Fragen zum Thema „Sozialer Wohnungsbau“, der Rat der Stadt Vreden zieht mit!

Vor allem die Zahlenverhältnisse (Gesamtwohnungsbestand, Anteil Sozialwohnungen, Bedarf etc.) sind dabei für die UWG zunächst einmal von Interesse.

Mit anderen Worten: Wie sieht die Bilanz in Vreden aus?

Die UWG-Fraktion ist der Überzeugung, dass der soziale Wohnungsbau zukünftig immer mehr an Bedeutung gewinnen wird – auch in Vreden.

sozialer wohnungsbau

Die Frage nach einer strategischen Steuerung/Ausrichtung/Positionierung für Vreden sollten sich Verwaltung und Politik ergebnisoffen stellen.

Die Berichterstattung der Verwaltung zu diesem Thema untermauert, dass der Antrag der UWG den Finger auf die Wunde legt. Im Ergebnis bleibt nämlich leider festzuhalten, dass das Angebot an bezahlbarem Wohnraum in Vreden sinkt, die Nachfrage aber steigt.

Grund genug, dass sich Politik und Verwaltung mit diesem Thema befassen.

Das dieses nun geschieht, dafür hat die UWG mit ihrem Antrag, dessen Notwendigkeit alle im Rat der Stadt Vreden vertretenen Fraktionen geschlossen anerkannt haben, gesorgt.

Antrag der UWG-Fraktion zur Sitzung des Rates der Stadt Vreden am 6. Juli 2017 zum Thema „Sozialer Wohnungsbau in Vreden“.

  1. Die Verwaltung unterrichtet den Rat der Stadt Vreden in seiner Sitzung am 6. Juli 2017 zum Thema „Sozialer Wohnungsbau in Vreden“ im Sinne des beigefügten Zeitungsartikels (s. Anlage).
  2. Der Rat der Stadt Vreden beschließt das Thema zur vertieften Beratung in den Ausschuss für Soziales, Generationen und Ehrenamt zu verweisen.

Auszüge aus der HH-Rede 2017

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Holtwisch,
sehr geehrte Herren des Verwaltunsvorstandes,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Vredenerinnen und Vredener,

zunächst einmal möchte ich meiner Verwunderung und Freude Ausdruck verleihen, dass ich in den Haushaltsreden meiner Vorredner einige Forderungen wiedererkenne, welche die UWG schon selmareit Jahr und Tag umgesetzt sehen möchte.
Herr Gewering pocht auf Kennzahlen, Herr Welper bringt einen „zweigeteilten Haushalt“ ins Spiel.
Das ist schön zu hören. Letztlich kommt es der UWG nicht darauf an wer etwas sagt, was uns wichtig ist, sondern dass es gesagt und getan wird.
Meine Damen und Herren,
ob im Bundeskanzleramt nun zukünfig Frau Merkel oder Herr Schulz sitzen wird, ob in Düsseldorf Frau Kraft oder Herr Laschert das Sagen hat, ein Füllhorn finanzieller Zuweisungen und Kompensationen wird auch zukünftig nicht zu erwarten sein.
Das Jahr 2017 verspricht dennoch in jeder Hinsicht ein spannendes Jahr zu werden.
Wie entwickelt sich die Welt, wie Europa? Die Rechtspopulisten sind in erschreckender Weise auf dem Vormarsch und dokumentieren das Versagen der etablierten Politik dahingehend, als das diese auf die entscheidenden und Menschen bewegenden Fragen, keine ausreichend vertrauenswürdigen Antworten anbietet.
Die gefühlte respektieve vorhandene soziale Ungerechtigkeit, gepaart mit Ängsten, Engstirnigkeit, Egoismus und Dummheit, bereitet den populistischen Hetzern den Weg.
Der Brexit und das Wirken der neuen US-amerikanischen Administration gibt großen Anlass zur Sorge. Der zu befürchtende Rechtsruck in den Niederlanden und Frankreich muß alarmiern. Rechtspopulisten in Ungarn, Polen, Italien und (noch gescheiterte) in Östereich müssen uns eine Warnung sein.
Die Aussicht, dass im September eine AfD in den Deutschen Bundestag einzieht ist ein Graus.
Denn, um es mit den Worten des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz zu sagen: Die AfD ist "keine Alternative für Deutschland, sondern eine Schande für die Bundesrepublik".
Es gilt darum auch in Vreden genau hinzuhören........ 

Abordnung von Sonderpädagogen der Felicitasschule an Regelschulen – UWG wird aktiv!

Der Antrag der UWG-Fraktion zur Sitzung des Rates der Stadt Vreden am 6. Juli 2017 zum Thema „Abordnung von Sonderpädagogen der Felicitasschule an Regelschulen“ fand die Zustimmung aller im Rat der Stadt vertretenen Fraktionen.

Die UWG-Fraktion hatte beantragt:

  1. Die Verwaltung unterrichtet den Rat der Stadt Vreden über den Sachstand respektive die Auswirkunken bzgl. der Abordnung von Sonderpädagogen der Felicitasschule an Regelschulen.
  2. Der Rat der Stadt Vreden beschließt die Verwaltung zu beauftragen bei der Bezirksregierung Münster vorstellig zu werden um für die Felicitasschule eine Aussetzung der Abordnung von Sonderpädagogen zu erreichen bis der Kurswechsel der neuen Landesregierung greift.

Felicitasschule

 

Begründung:

Wie der Münsterlandzeitung vom 31. Mai 2017 (Vreden) zu entnehmen ist, pocht die Bezirksregierung auf die Abordnung von Sonderpädagogen der Felicitasschule an Regelschulen. Die UWG-Fraktion teilt ausdrücklich die im Artikel geäußerte Ansicht, dass die pädagogische Qualität der Felicitasschule durch einen solchen Schritt gefährdet ist.