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Damit wir auch morgen noch eine Fußgängerzone haben...

 

 

Vreden

 

Wenn es nach dem Willen der Bürgerinitiative "Lebendige Innenstadt Vreden" und Teilen der FDP-Fraktion und CDU-Fraktion im Rat geht, hat Vreden in ca. einem halben Jahr keine Fußgängerzone mehr.

 

Die UWG-Vreden wird sich massiv für den Erhalt einer Fußgängerzone in Vreden einsetzen.

 

fussgaengerzone vreden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ansonsten werden diese Bilder bald der Vergangenheit angehören .......

.... zum Schaden der Vredener Innenstadt

.... zum Schaden der Familien mit kleinen Kindern

.... zum Schaden der älteren Mitbürger

.... zum Schaden der vielen niederländischen Besucher

.... zum Schaden des geplanten Kulturhistorischen Zentrums

.... zum Schaden des integrierten Handlungskonzeptes

.... zum Schaden des Immobilienmanagements

.... zum Schaden für Vreden.

 

Die UWG bekennt sich ganz klar und eindeutig zum integrierten Handlungskonzept (IHK), auch wenn einige Bausteine noch überdacht werden müssen. Es ist ein Schritt vom "Jetzt" nach vorne, ein Schritt in die Zukunft.

Eine der zentralen Fragestellungen des IHK: Wie stellen sich die "Säulen einer attraktiven Innenstadt" in Vreden dar und welche Qualitäten gilt es herauszuarbeiten bzw. neu zu entwickeln?

Die Antwort kann nicht die vollständige Freigabe der jetzigen Fußgängerzone für sämtlichen PKW-Verkehr sein. Die Innenstadt würde vor einem Verkehrschaos stehen.

Der Entscheidung des Rates, den Verkehr am Rande des Markplatzes abfließen zu lassen, ist ein langer, neutraler und sachlicher Meinungsbildungsprozess vorausgegangen.

Durch diese Verkehrsführung soll der Verkehr vom Kirchplatz und Aechterhook schneller abfließen können. Nicht mehr, aber auch nicht weniger soll und kann diese Maßnahme bewirken.

Aus einer öffentlichen UWG-Bürgerversammlung, aus Gesprächen mit Planungsbüros und vielen Vredenerinnen und Vredenen, aus Gesprächen mit Geschäftleuten und Einwohnern der Innenstadt und aus Erfahrungsaustausch mit vergleichbaren Städten haben wir einen eigenen Standpunkt entwickelt und in den Ratsentscheid mit einfließen lassen.

Wir wollen mit dieser Lösung die Chance auf eine lebendige Innenstadt wahren und sehen diese Verkehrsführung am Randes des Marktplatzes als ersten Schritt einer Reihe von Maßnahmen.

Innenstadtbelebung findet statt durch:

- Erlebnis

- Historie-

- Flair

- natürliche Grünanlagen

- gemütliche Gastronomie

- einen Markplatz

und eine Fußgängerzone.

Vreden

Das Problem der Vredener Innenstadt ist doch nicht das der zu langen Wege. Praktisch jeder Bereich der Fußgängerzone kann von umliegenden Parkplätzen problemlos, schnell und innerhalb weniger Meter erreicht werden.

Eine Befahrbarkeit der kompletten Fußgängerzone generiert, nach unserer Überzeugung, weder neue Kundenströme noch zusätzliche Umsätze.

Eher massive Nachteile im Hinblick auf den Komfort der City-Besucher, als auch der ansässigen Geschäftsleute, stünden dieser Befahrbarkeit entgegen. Die dramatische Einengung des Bewegungsspielraumes der Fußgänger, verbunden mit einem hohen Gefährdungsrisiko, stehen in keinem Verhältnis zum "Nutzen" des PKW-Verkehrs, der durch die City fährt.

Erforderlich ist vielmehr eine qualitative Verschönerung der Fußgängerzone und eine Einrichtung/Verbesserung des Parkleitsystems um und zur Innenstadt.

Deshalb sagt die UWG " NEIN!" zur Fragestellung der Bürgerinitiative. "NEIN" zur Öffnung der Fußgängerzone für den PKW-Verkehr.

 
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Vreden

Noch bei der offiziellen Eröffnung gehörte Altbürgermeister Hermann Pennekamp zu den Befürwortern der Fussgängerzone. Jetzt hat er sich der Bürgerinitiative angschlossen und will PKW-Verkehr in allen Straßen zulassen !?

 

 

 

 

 

                                   Fortsetzung folgt - ganz bestimmt.  Es bleibt spannend