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KOMMUNALWAHL 2020

 

 



 

 


 VIDEO: "Fragen wagen..."
 Schüler fragen Elmar F. Kampshoff
 Achtung großes Video (550 MB) als Download
 
 alternativ:
 das YouTube Video

 

 

 

 

 Es fehlen aus persönlichen Gründen die Fotos von:

Tanja Böckel - Wahlkreis 17
und
Reinhold "Lalle" Lansing - Wahlkreis 18

 

 

 

 

 





  • unsere Landwirte dürfen nicht länger die Buhmänner der Nation sein
  • als Grundbaustein unserer Versorgung und als Partner für Landschafts- und Umweltschutz müssen sie die verdiente Anerkennung erfahren und endlich ernst genommen werden.
  • sie leisten verantwortungsbewusste und für uns alle lebensnotwenige Arbeit. Davon müssen sie anständig leben können.
  • sie sind unkalkulierbaren Zwängen unterworfen, auf die sie selbst keinen Einfluss haben: wenige Großkonzerne kontrollieren das Lebensmittelsystem (Saatgut, Agro-Chemikalien, große Einzelhändler und Lebensmittelverarbeiter) und treiben unsere Landwirte in die Enge. Das muss aufhören.
  • Adressat unserer Kritik ist die Landes-, Bundes- und EU-Landwirtschaftpolitik, welche die Landwirtschaft nicht länger als ideologische Spielwiese missbrauchen darf.
  • durch Lobbyisten wie Johannes Röring (CDU) oder Julia Klöckner (CDU) ändert sich nichts: sie haben sich an die Großkonzernlobby „verkauft“ und kultivieren die nachteiligen Rahmenbedingungen zu Lasten unsere Landwirte.
  • Verbraucher haben zwar Entscheidungsmöglichkeiten, wichtiger aber ist: Politik definiert einen vernünftigen Rahmen im Interesse von Landwirten und
  • unsere Landwirte sind kooperationsbereit und wollen gerne zu Gunsten einer ökologisch sinnvollen und ökonomisch vernünftigen Landwirtschaft mithelfen und mitarbeiten.
  • Die Verbraucher aus Gewissensgründen im Übrigen auch. Die Politik sollte das endlich anerkennen und ihren Teil dazu beitragen.
  • als Bürgermeister werde ich, zusammen mit unseren Landwirten und allen politischen Kräften in Vreden, für unsere heimische Landwirtschaft werben, Bewusstsein für ihre Situation und ihre Bedeutung schaffen und proaktiv an der Seite der Vredener Landwirte stehen, um gemeinsam den vernünftigen Weg zu finden, der unseren Landwirten eine gedeihliche Zukunft ermöglicht.

1 Landwirte 

 

 

 

 

 

 

  • Schule ist ein harter Standortfaktor, auch für Vreden, darum ist Schulpolitik für mich Chefsache.
  • die Schulpolitik von CDU, Bündnis90/Die Grünen und FDP ist in den vergangenen Jahrzehnten von Chaos und Versagen geprägt, wichtige Entwicklungen wurden verschlafen. Diese Rückwärtsgewandtheit ist abenteuerlich und leichtsinnig – zu Lasten der Lehrer*innen und vor allem der Schüler*innen.
  • trotz dieser unguten Rahmenbedingungen leisten alle Schulen in Vreden an den Grenzen der Möglichkeiten engagierte und hervorragende Arbeit. Dies wird von den etablierten Parteien jedoch weder gesehen noch anerkannt.
  • Schule hat sich in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelt – von einer reinen Lehranstalt hin zum Lern- und Lebensraum mit besonderer sozialer Bedeutung
  • diesem Bedarf muss Rechnung getragen werden, auf sozialer Ebene und auf der Ebene des individuellen Lernangebotes.
  • mit aller Macht Festhalten wollen am bisherigen System der weiterführenden Schulen „Gymnasium – Sekundarschule“ (wie es die CDU und Tom Tenostendarp wollen) ist genauso falsch wie das krampfhafte herbeireden der Notwendigkeit einer Gesamtschule.
  • CDU-Ideologie-Diskussionen sind fehl am Platz, wenn es um das Wohl unserer Kinder geht, das Ausland überholt uns da bereits auf allen Ebenen.
  • es zählt nur eines: dass die optimalen Bildungschancen für alle Schüler*innen gesichert sind und diese die beste Bildungsqualität erfahren können. Kein(e) Schüler*in darf zum Verlierer werden. Ein Gutachten zur Entwicklung der Vredener Schullandschaft kann hier wertvolle und hilfreiche Hinweise liefern. Die CDU und Tom Tenostendarp lehnen ein solches Gutachten aber strikt ab.
  • Digitalisierung der Schulen muss schnell umgesetzt werden, damit der Anschluss nicht verpasst und Fortschrittsgewinne nicht auf der Strecke bleiben.
  • Digitalisierung allein ist aber kein Garant für Bildungsqualität: diese wird erst durch den organisatorischen Rahmen mit richtiger Schwerpunktsetzung gewährleistet. Keine der etablierten Parteien hat dies im Blick.
  • Darum auch: ganz praktisch:
  • die Aufenthaltsqualität in den Schulen muss innerhalb und außerhalb der Klassenzimmer verbessert werden
  • der Neubau Mensa muss zügig angegangen werden
  • wir bekennen uns klar zum Erhalt der Dorfschulen an allen Standorten, hierzu werde ich als Bürgermeister die richtigen Kräfte bündeln um dieses auf Dauern zu gewährleisten
  • als Bürgermeister werde ich ein „Schülerbudget“ (20.000 € p.a.) in den Haushalt einstellen lassen, über das Schüler zusammen mit dem Bürgermeister verfügen können (kleine Gruppe – direkter Kontakt – schnelle Umsetzung)
  • das „Schülerbudget“ kann später in einer Dachorganisation untergebracht werden, in Zusammenarbeit mit Unternehmen, Banken, Förderern u.ä.). Das werde ich als Bürgermeister, zusammen mit der Politik und den Schulen in Vreden aufbauen.

17 3 kein Schüler darf zum Verlierer werden

 

 

 

 

 

 

  • unsere Wirtschaft ist der Dreh- und Angelpunkt für unseren Wohlstand. Wir alle sind entweder ihr produktiver Teil oder ihr Anwender – deshalb ist sie fundamental wichtig
  • aus diesem Grund muss kommunale Wirtschaftsförderung in all ihren Facetten Chefsache sein.
  • als Bürgermeister will ich Katalysator sein und in einer besseren Art und Weise die entscheidenden Mitspieler an einen Tisch bringen, um Prozesse in Gang zu setzen und Verbesserungen umzusetzen
  • das will ich zusammen mit der vorhandenen Kompetenz in der Verwaltungsspitze tun, mit der Wirtschaft und mit allen politischen Kräften, welche für eine erfolgreiche Entwicklung Vredens und seiner Bürger*innen eintreten möchten
  • Wissen und Erfahrungen im bisherigen Verwaltungsvorstand der Stadt zu brüskieren und abzuservieren (wie die CDU das plant) halte ich für ein gewagtes Spiel: strategische Manöver ohne Not allein aus Gründen der Selbstprofilierung schaden dem Wirtschaftsstandort Vreden
  • die Vredener Wirtschaft als Garant für eine gedeihliche Zunft wird sich mit mir als Bürgermeister der besseren und aktiveren Unterstützung von Verwaltung und Politik sicher sein können, denn: ich komme aus der Wirtschaft und spreche deren Sprache
  • kurz: Wirtschaft braucht einen Bürgermeister der Wirtschaft versteht und Vredens Vorsprung an „know how“ in Deutschland, aber auch in der internationalen Vernetzung der Wirtschaft sicherstellt

Darum will ich folgendes umsetzten:

  • 5 G flächendeckend
  • Verkehrsanbindung IG Gaxel an die B70 (Spange)
  • Branchenmix erhalten und zukunftsfähig ausbauen
  • regelmäßig in den Unternehmen sein
  • zusammen mit der vorhandenen Kompetenz der Verwaltungsspitze ein zuverlässiger Partner sein

3 5G

 

 

 

 

 

 

 

  • Die Situation der Innenstadt mache ich zur Chefsache.
  • Die Verkehrssicherheit und -fluss in der Innenstadt machen aktuell Angst und schrecken gerade Senioren ab, in die Innenstadt zu kommen.
  • Unsere Fußgängerzone ist ein ungeregeltes Verkehrschaos ohne Wohlfühlqualität. Für vielen Senioren, aber auch Kinder, auf dem Fahrrad ist die Situation unhaltbar geworden: das ist nicht länger akzeptabel und muss geändert zu werden.
  • Die CDU hat - trotz Jahrzehnten an der Macht - in der Weiterentwicklung der Innenstadt erkennbar versagt. Vreden verkommt immer mehr: dieses langsame Ausbluten einer ehemals blühenden Innenstadt muss ein Ende haben.
  • Stadtmarketing und Citymanagement leisten sehr engagierte und sehr gute Arbeit, es braucht jetzt einen Bürgermeister, der beide mit Herzblut unterstützt und als Gallionsfigur die Innenstadterneuerung vorantreibt:
  • als Bürgermeister werde ich innerhalb der kommenden 5 Jahre 1 Million Euro in den Haushalt einstellen, damit Vreden handeln kann und sich als Stadt des angemessenen Einkaufens und attraktive Stadt der Kultur und des Tourismus etabliert
  • zur Zentrierung der Kernzone (Alte Post bis Marien-Apotheke) muss Erdgeschoss-Wohnbebauung außerhalb der Kernzone (Förderkulisse seitens der Stadt) schnell möglich gemacht werden
  • Schluss mit gigantischen Neubauten in der Innenstadt; den völlig überdimensionierten Neubau am Markt (ehemaliges Brauhaus) hat die UWG als einzige Fraktion als viel zu groß, abgelehnt, einen weiteren Mega-Neubau wird es mit mir als Bürgermeister nicht geben
  • zusammen mit den Vredener*innen sorge ich dafür, dass die Innenstadt, mit mir als Bürgermeister, ein Jahr nach der Wahl barrierefrei sein wird
  • durch kluge Gestaltungspolitik möchte ich dafür sorgen, dass die Vredener Wirtschaft, die Geschäfte, der Handel, die kulturellen Einrichtungen, die Gastronomie und die Bürger*innen, kurzum, Alle von einer lebendigen Innenstadt profitieren
  • meine langjährigen Erfahrungen in den Niederlanden sind dafür die beste Grundlage
  • Vredens Innenstadt braucht einen starken und unabhängigen Bürgermeister der endlich auch die beste Ressource, die Vreden hat, einbindet: Sie, liebe Vredener*innen

 2 Senior

 

 

 

 

 

  
IHRE Kandidaten: ZUSAMMEN besser für Vreden

 

Alfons Kisfeld, Wahlkreis 16

  • verheiratet, 5 erwachsene Kinder
  • Landwirtschaftsmeister im (Un)Ruhestand
  • vor den Hobbys steht an erster Stelle die Familie
  • Hobbys: Jagd, Hund, Radfahren
  • Ehrenamt: Jagdbeirat, Mitglied der Jagdprüfungskommission (Kreis Borken)


"Ich trete ein für mehr Bürgernähe, ehrliche Politik (auch in der Landwirtschaft) und ein besseres Radwegenetz.“

 

 

 

 

 Ursel Lansing, Wahlkreis 9

  • verheiratet
  • Industriekauffrau i.R.
  • Hobbys: Garten, Kochen


"Mir liegt eine gute Jugendarbeit am Herzen, denn die Jugend ist unsere bzw. Vredens Zukunft."

 

 

 

 

 Heinz-Josef Ostendorf, Wahlkreis 10

  • verheiratet, 3 erwachsene Kinder
  • Kaufm. Angestellter (Projekt Manager)
  • Hobbys: Politik, Reisen, Garten
  • 1. Vorsitzender der UWG-Vreden 1975 e.V., Mitglied im Rat der Stadt Vreden, und u.a. im Schulausschuss, Rechnungsprüfungsausschuss und Wahlausschuss.


"Helfen Sie mit, Dat se nich doht, wat se willt! Für mehr bürgernahe Politik frei von Parteiideologie.“

 

 

 

 

 Knut Milas, Wahlkreis 1

  • verheiratet, 4 tolle Jungs
  • unabhängiger Finanz- und Versicherungsberater
  • 1. Vorsitzender der Schulpflegschaft der Sekundarschule
  • 1. Vorsitzender der Schulkonferenz der Sekundarschule
  • Mitglied der Stadtschulpflegsschaft
  • Hobbys: Politik,Fußball


"Mein Leitsatz: Starke Schulen für eine starke Zukunft.“

 

 

 

 

 Anne Kayser, Wahlkreis 2

  • verheiratet
  • Finanzbuchhalterin i.R.
  • Hobbys: Politik, Radfahren, lesen
  • ausgezeichnet mit dem Ehrenamtspreis der Stadt Vreden und der Sparkasse Westmünsterland,
    Mitglied im Sozialausschluss des Rates der Stadt Vreden, Ehrenamtlich engagiert in der Flüchtlingshilfe


"Mein Wunsch ist mehr Bürgernähe. Entscheidungen in der Politik: für Bürger*innen und mit Bürger*innen.“

 

 

 

 

 Werner Abbing, Wahlkreis 4

  • verheiratet, 1 erwachsener Sohn
  • Dreher
  • Hobbys: Tanzen, Fahrrad fahren, Theater
  • arbeitet ehrenamtlich für die Mission


"Mehr Dialog mit den Bürger*innen tut allen gut.“

 

 

 

 

 Martin Liebherr, Wahlkreis 14

  • verheiratet, 2 erwachsene Töchter
  • Bauschlosser
  • Hobbys: Fahrradfahren, Wandern
  • Mitglied der Kolpingfamilie


"Jugendliche müssen mehr Gehör finden in der Kommunalpolitik.“

 

 

 

 

 Guido Boll, Wahlkreis 6

  • verheiratet, 2 erwachsene Töchter
  • Kaufm. Angestellter (Einkauf)
  • Hobbys: Fahrradfahren, Sport, unsere Hunde


"Ich setze mich ein für eine bürgernahe Politik und für sichere Straßen und Radwege.“

 

 

 

 

 Arnulf Kayser, Wahlkreis 11

  • verheiratet
  • Bautechniker i.R.
  • Hobbys: malen, Chorisches Singen
  • ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe
  • Mitglied im Ausschuss für D-NL-Zusammenarbeit und Städtepartnerschaft


"Ich setze mich für multikulturelle Akzeptanz ein und deutlich mehr Bürgernähe. Dafür steht die UWG!“

 

 

 

 

Manfred Wieneke-Boing, Wahlkreis 13

  • verheiratet, 2 erwachsene Töchter
  • Dreher
  • Hobbys: Hund, Fahrradfahren, Backgammon
  • Mitglied im Betriebausschuss Städtischer Abwasserbetrieb Vreden


"Vreden braucht eine offene und ehrliche Politik sowie die Stärkung des Einzelhandels.“

 

 

 

 

James Laune-Elsweyer, Wahlkreis 3

  • verheiratet,
  • Industrie Kaufmann i.R. (46 Jahre Bundeswehr)
  • Hobby: Großpudel Zuchtwart im PZV82
  • Mitglied im Ausschuss für D-NL-Zusammenarbeit und Städtepartnerschaften
  • Mitglied in der Friedhofskommission


"Zur Erinnerung: Politiker*innen sind auch ihrem Gewissen verantwortlich."
"Mal öfter die Bürger*innen fragen wäre eine echte notwendige Verbeserung.“

 

 

 

 

Steffi Barbier-Juchem, Wahlkreis 15

  • 3 erwachsene Töchter, 2 Enkelkinder
  • Rentnerin
  • Hobby: Fahrradfahren, Garten


"Vreden soll bunter werden, das bedeutet für mich u.a. auch mehr Akzeptanz für Multikulti."

 

 

 

 

Werner Slaba, Wahlkreis 5

  • verheiratet, 1 erwachsener Sohn
  • Dipl.-Ing. i.R.
  • Hobbys: römische Geschichte


"Die Bürger*innen müssen wieder mehr mitgenommen werden!"

 

 

 

 

 Andreas Wethmar, Wahlkreis 7

  • verwitwet, 3 erwachsene Söhne
  • Verwaltungswirt i.R.
  • Hobbys: Gospelchor, Garten, Oldtimer
  • Ehrenratsherr, seit 30 Jahren politisch aktiv in Vreden und im Kreis Borken (Schwerpunkt: Kultur, Sport, Soziales, Jugendlichen und Senioren)


"Angemessener und attraktiver Wohnraum muß in Vreden für alle erschwinglich sein, dazu braucht es ein Mischkonzept aus Bestand, Neu und Nischenlösungen."

 

 

 

 

  Martin Elsweyer, Wahlkreis 12

  • verheiratet
  • Schreiner
  • Hobbys: unsere Großpudel, alte Autos


"Ich will mehr Bürgernähe und einen Bürgermeister, der die Vredener*innen ernst nimmt."

 

 

 

 6 Karriere

Elmar Kampshoff, Wahlkreis 8 und Bürgermeisterkandidat 2020 für Vreden

  • Lebensgefährtin, hat 2 Töchter mit in die Beziehung gebracht
  • Ltd. Manager Klinikum MST Enschede (Prozess- und Verbesserungsmanagement)
  • Hobbys: lesen, kochen, Musik (Bach & Sinatra), Spaziergänge am Meer und im Wald
  • Mitglied im Kunst- und Kulturkreis Berkelkraftwerk


"Politik muss mit Abstand und moralischem Fundament gemacht werden, die Menschen mitnehmen und ihnen dienen."

 

 

ES ZÄHLT DIE GANZE STADT

ZUSAMMEN BESSER
               FÜR VREDEN

 

Liebe Vredener,
liebe Vredenerinnen,

unsere Stadt braucht Weiterentwicklung, es ist Zeit für eine engagierte und professionelle Gestaltungskraft, für einen frischen Geist.
Vorhandenes kann besser gemacht, versäumtes muss nachgeholt werden.
Vor uns stehen gewaltige Aufgaben.

Die Coronapandemie ist an Vreden nicht spurlos vorüber gegangen. Maßnahmen, wie Mundschutz tragen und Abstand halten begleiten uns nach wie vor. Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen haben die Vredener*innen unterschiedlich hart getroffen und werden noch lange nachwirken.
Coronabedingt einsam im Altenheim oder Krankenhaus zu sterben ist grausam, von der Familie abgeschnitten zu sein schrecklich. Der Verlust des Arbeitsplatzes oder die Schließung des eigenen Geschäftes sind bittere Momente, die viele in die Verzweiflung stürzen.
Alle Betroffenen verdienen unser Mitgefühl und brauchen unsere Solidarität, noch mehr aber mögliche Perspektiven.
Es beginnt beim miteinander reden, zuhören, ernst nehmen und geht weiter über praktische, solidarischer Hilfe bis hin zur finanziellen Unterstützung von Stadt, Land und Bund.
All das kann den Betroffenen Schmerz, Angst und Wut nicht nehmen, wohl aber lindern – denn zusammen können wir diese Krise besser meistern.

Hier liegt auch der Ansatz für meine Ziele als Ihr Bürgermeister:
Ich will gemeinsam mit Handel, Gewerbe, Industrie und Gastronomie, mit Vereinen, Schulen, Sozialeinrichtungen, Parteien und mit den vielen engagierten Menschen in Vreden Wege beschreiten, um aus der Coronakrise auch in Vreden erfolgreich wieder heraus zu finden.

Wege, die die Vredener Politik bisher nicht in der Lage war zu gehen. Die seit Jahren unbefriedigende Lage der Innenstadt ist nur ein für jeden sichtbares Beispiel dafür.

Klimawandel, Bildung, wettbewerbsfähige Wirtschaft, ökologischer Umbau, Globalisierung und Digitalisierung sind die Zukunftsthemen, die auch an Vreden nicht spurlos vorüber gehen werden.
Diese erfolgreich zu meistern erfordert mehr, als der bisherige Parteienproporz zu bieten in der Lage ist: es erfordert den Blick aus dem ökonomischen, internationalen Umfeld heraus, um mit Augenmaß die Weichenstellungen zum Wohle aller richtig zu stellen.
Vreden sollte kein Durchlauferhitzer für Parteikarrieren mehr sein, sondern auf die Kompetenz setzen, die Vreden erfolgreich in die nächsten Jahre führt.

Das Meistern der Coronakrise wird unsere erste Herausforderung, bei der wir zusammen besser handeln werden.
Ich kann dies unabhängig tun und  muss nicht auf Parteiideologien oder zukünftige Karriereambitionen achten.
Dabei kann ich auf meine langjährige, internationale Erfahrung als Prozess- und Verbesserungsmanager im Klinikum MST Enschede bauen und, noch wichtiger, hoffentlich auch auf Sie, liebe Vredenerinnen und Vredener.

Herzlichst,

Ihr Elmar F. Kampshoff